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Solar Lokal

Diese Kampagne finden wir gut: „SolarLokal“

SolarLokal ist eine bundesweite Imagekampagne, um den Anteil des umweltfreundlichen Solarstroms an der Energieversorgung in Kreisen, Städten und Gemeinden zu erhöhen. Getragen wird die SolarLokal-Kampagne von dem Umweltverband Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und dem deutschen Solarstromkonzern SolarWorld AG. SolarLokal wird unterstützt von allen drei kommunalen Spitzenverbänden: Deutscher Landkreistag, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund.

SolarLokal bietet auf seiner Internetseite reichlich Infos und interessante Presseberichte zum Thema Solarstrom. Auf seiner aktuellen Seite berichtete SolarLokal z. B. über die neue Kampagne "Energie in Bürgerhand".

„Energie in Bürgerhand" – dies ist die zentrale Forderung einer neuen Kommunikationskampagne zur Bundestagswahl 2013. Die Kampagne wird unterstützt vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS Bank Stiftung, dem Netzwerk "Energiewende Jetzt", der Bürgerenergie Berlin, der 100 Prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala Stiftung. Ziel der Kampagne ist deutlich zu machen, dass der Erfolg der Energiewende auf bürgerschaftlichem Engagement beruht - oft unterstützt von kommunalen Akteuren und dem regionalen Mittelstand. "Die vom Bürgerengagement getragene Energiewende ist Grundlage für die hohe Zustimmung der Bevölkerung für den schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien. Dass die Energiewende stattfindet, ist dem Engagement einer großen Zahl von Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die sich seit Jahrzehnten für den Atomausstieg und eine dezentrale Energieversorgung einsetzen. Sie geben dem Umbau des Energiesystems jene Dynamik, die dieses Zukunftsprojekt benötigt", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

Vor diesem Hintergrund wollen die Initiatoren der Kampagne den Millionen von Energiebürgern in Deutschland eine Bühne geben, damit sie ihre Stimme für die Energiewende von unten erheben. Die Kampagne gliedert sich in drei Phasen. Zunächst steht die Willensbildung im Vordergrund. Energiebürger und alle, die die Energiewende von unten unterstützen, haben die Möglichkeit, eine Energiewende-Charta zu unterzeichnen. In ihr wird die Vorfahrt für Energie in Bürgerhand gefordert. Auf einer zweiten Ebene sollen die „Energiebürger"  sichtbar werden. Sie sind aufgefordert, in vielen Aktionen vor Ort zu zeigen, dass Bürgerenergie vielerorts heute schon Teil der Lebensrealität ist. Und sie sollen ihr Bekenntnis zu einer Fortführung dieser Bürgerenergiewende zum Ausdruck bringen. Die Kampagne will diese Aktionen lokal anstoßen und überregional zusammenbinden. Drittens können sich die „Energiebürger"  in die politischen Debatten und den Wahlkampf einmischen und die Bundestagskandidaten ihres Wahlkreises dazu bringen, sich für die Fortführung der Bürgerenergiewende auszusprechen. Ausführliche Informationen zu der Kampagne finden Sie im Internet unter  www.die-buergerenergiewende.de

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