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Es muss nicht immer Abi sein ...

Dachdeckerhandwerk bietet ungewöhnlich viele Karrieremöglichkeiten

Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für Gymnasium und Abitur entscheiden, steigt seit Jahren permanent an. Zu verlockend sind die Chancen auf eine berufliche Laufbahn z. B. in der Informatikbranche, im Management eines Unternehmens oder auf ein Studium.

Dass es aber gerade auch im Handwerk ausgezeichnete Möglichkeiten für eine optimale Ausbildung mit anschließender "Zukunftssicherung" gibt, wird leider oft vergessen. "Besonders im Dachdeckerhandwerk werden für viele Auszubildende die Grundsteine für eine steile Karriere gelegt", weiß die Sprecherin des Dachdecker Verbands Nordrhein zu berichten. So kann die Karriere, die als Dachdeckerlehrling begann und als Dachdeckergeselle weiterging, mit einem Fachhochschulstudium oder einem Studium der Betriebswirtschaft ihre Fortführung finden. Und die Statistik beweist: Handwerksmeister - auch ohne Abitur - haben oft eine kürzere Studienzeit als Abiturienten ohne weitere Ausbildung. Denn die Meister verfügen über eine enorme Praxiserfahrung.

Vielen ist gar nicht bewusst, dass sich gerade das Dachdeckerhandwerk bereits seit rund 40 Jahren - seit der ersten Energiekrise 1973 - als eine der ersten Branchen intensiv mit zukunftsorientierten Themen wie Energieeinsparung und Solartechnik beschäftigt. Auch wer nicht den Weg zum Studium einschlägt, hat mit einer Ausbildung als Dachdecker gute Zukunftsperspektiven. So sind "Energieberater im Handwerk" gefragte Spezialisten auf Gebieten, die in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen werden: Dem Energiesparen und der intelligenten Nutzung des vorhandenen Energiepotenzials, darunter eben auch die Solarenergie.

Aber auch der Dachdecker, der seine weitere Ausbildung mit der Meisterschule abschließt, kann beruhigt nach vorne schauen. Mit dem "Großen Befähigungsnachweis" in der Tasche kann er seinen eigenen Betrieb gründen oder einen in der Branche bereits etablierten Betrieb übernehmen. Dabei ist schon jetzt sicher: Mit dem Fachkräftemangel von heute steigen die Karrierechancen für die Meister von morgen. Und selbst wenn kein eigener Betrieb gegründet wird: Deutsche Dachdecker gehören weltweit zu den gefragten Spezialisten für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik.

Wer die notwendige Qualifikation zur Ausbildung zum Dachdecker - oder auch zur Dachdeckerin - mitbringt, sollte sich unbedingt bewerben. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze übersteigt derzeit die Zahl der Bewerber bei Weitem.

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